Lust auf ein absolut unbekanntes, sehr authentisches Stück Japan? Auf einen heiligen Berg, Dünen am Meer, Wellness vom Feinsten, göttliches Schauspiel? Dann auf nach San’in!
Die klassische Rennstrecke (oder schmeichelhafter „Golden Route“) für alle, die Japan das erste Mal besuchen, führt von Tokio über Osaka und Kyoto nach Hiroshima. Viele Besucher legen dabei einen Zwischenstopp in Himeji ein: Die dortige Samurai-Burg ist eine von nur zwölf original erhaltenen Burgen Japans. Für den sehenswerten Komplex aus über 80 Gebäuden sollte man vier, fünf Stunden einplanen.

Wer Himeji ansteuert, sollte unbedingt zwei, drei Tage für einen Abstecher über die Chugoku-Berge zur Küste des Japanischen Meers einplanen und die Region San’in erkunden.
Warum? Ein Grund unter vielen: Die Küste von San’in bietet etwas, was es sonst nirgendwo in Japan gibt. Einen über 15 Kilometer langen und fast 50 Meter hohen Dünengürtel, der bis an die Brandung des Japanischen Meers reicht.

Erreicht ist diese Zauberlandschaft schnell: Der Schnellzug „Super Hakuto Limited Express“ fährt in 100 Minuten von Himeji über das Chugoku-Gebirge nach Tottori.
Die Präfekturen Tottori und Shimane sind unter dem Namen San’in bekannt. Dieses „Land im Schatten der Berge“ hat viel zu bieten. Die sehenswertesten Dinge und schönsten Erlebnisse stellen wir in diesem Beitrag vor. Man kann die Region übrigens prima im Winter genießen, wie wir das taten. Dann ist wenig los und in den Bergen liegt viel Schnee …
Bleibt noch die Frage „Wo genau liegt San’in?“ Antwort: „links unten“ auf der Hauptinsel Honshu, vis-à-vis von Hiroshima und Okayama (siehe Karte).

Der Name „Im Schatten der Berge“ trügt. In San’in scheint die Sonne so munter, dass außer Zedern und Buchen in den Bergen und Reis in der Ebene auch Orangen und Mandarinen wachsen, Kaki, Wassermelonen, Feigen, Oliven, Wein und Palmen.
Die kühlen Winter mit wenig Sonne lassen den Tee langsam wachsen. Das führt zu einem feinen, etwas süßen, vollmundigen und weniger bitteren Geschmack, etwa beim Daisen-cha von den Feldern zu Füßen des heiligen Bergs Daisen. Matsue ist die Teehauptstadt der Region und auch bekannt für den drei Jahre gereiften Grüntee Sannen Bancha.


San’in Erlebnis #1:
Wellness in Tamatsukuri Onsen
Das größte Freiluft-Thermalbecken Japans (Rotenburo) wartet im Herzen des Thermalbade-Orts Tamatsukuri Onsen. Dort empfängt seit 1868 der renommierte Ryokan „Chorakuen“ entspannungsbedürftige Gäste.
Auf sie warten eine sehr gute, saisonal geprägte Kaiseki-Küche (im Winter mit Matsuba-Schneekrabben und den für ihr starkes Umami beliebten Shijimi-Muscheln). Man übernachtet stilecht in Gästezimmern im japanischen Stil, also auf Tatami-Matten und Futons. Kunstvoll ist der begehbare, 33.000 Quadratmeter große Japanische Garten mit Koi-Teich.

Das Rotenburo-Freiluftbecken ist über 400 Quadratmeter groß und für Männer und Frauen gleichzeitig zugänglich, was in Japan eher selten ist. Man lässt die Hüllen aber nicht ganz fallen: Die Badenden legen Einmal-Badekleidung aus Vlies an.

Tamatsukuri gilt als „Bad der Götter und der Schönheit“, ist einer der ältesten Onsen Japans und findet schon in über 1.250 Jahre alten Chroniken Erwähnung.
Das Thermalwasser ist stark alkalisch und sulfathaltig. Es macht die Haut sehr weich und versorgt sie mit Feuchtigkeit. Entlang des Flusses Tamayu, der mitten durch den Ort fließt, reiht sich ein Onsen-Hotel an das andere. Die Ufer säumen Kirschbäume, die zur Zeit der Blüte ein tolles Bild ergeben.
🚃 Wie komme ich hin? Per Zug im San-In Line Limited Express von Tottori bis Matsue Station, 30 Minuten im Bus bis Tamatsukuri Onsen

San’in Erlebnis #2
Iwami Kagura, göttliches Tanzspiel
Laute Musik, grell-bunte Masken, dramatische Handlung und ein Publikum, das voller Leidenschaft und Begeisterung mitgeht. Kagura ist eine der ältesten darstellenden Künste Japans.
Wörtlich bedeutet der Begriff „Unterhaltung für die Götter“. Die Bühnenspiele gehen zurück auf rituelle Tänze, die in Shinto-Schreinen zur Besänftigung der Götter, für gute Ernte und zum Schutz vor bösen Geistern abgehalten wurden.

Das aus der Region San’in stammende Iwami Kagura ist wilder, lustiger, schneller, humorreicher und lauter als die konventionellen Kagura-Vorführungen. Das Besondere: Die Musiker und Tänzer hinter den kunstvollen Masken aus Washi-Papier und hinter den Schlangenkörpern sind allesamt Laien, die sehr viel Zeit in die Übungsstunden investieren.

Von den vier am meisten aufgeführten Erzählungen sehen wir die über den gut gelaunten Ebisu und die über die achtköpfige Schlange Yamata-no Orochi, die nach längerem Kampf vom Gott Susano unschädlich gemacht wird.
Die Halle im dritten Stock des Tamatsukuri Onsen Yūyu bebt, es gibt donnernden Szenenapplaus, Rufe und Pfiffe. Die treibende Musik der Taiko-Trommler und Flötisten ist ohrenbetäubend. Der ewig grinsende Ebisu lässt dazu jede Menge Kamellen regnen, hüpft von der Bühne und tanzt zwischen den Zuschauerrängen.
Die Iwami-Kagura-Vorstellung findet in einem Bau statt, der mit seiner brutalen Modernität ziemlich aus der Reihe der beschaulichen Ryokan-Architektur des Orts tanzt. Tamatsukuri Onsen Yūyu ist ein massives Gebäude aus Sichtbeton, das ein Badehaus, eine Bibliothek und eine Festhalle beherbergt.

Der neo-brutalistische, von geometrischen Formen geprägte und an eine große Schüssel erinnernde Bau nach Entwürfen des bekannten Architekten Shin Takamatsu wurde vor 30 Jahren eröffnet.
Wer es zeitlich einrichten kann, sollte sich ein Bad in diesem außergewöhnlichen Ambiente gönnen. Die Fenster des Bades im fünften Stock und unter hohen Decken und das Außenbecken bieten eine tolle Aussicht auf die umliegende Natur. Iwami-Kagura-Aufführungen im Tamatsukuri Onsen Yūyu finden immer Mitte Januar bis Ende Februar statt.
🚃 Per Zug im San-In Line Limited Express von Tottori bis Matsue Station, 30 Minuten im Bus bis Tamatsukuri Onsen

San’in Erlebnis #3
Mount Daisen, der
Heilige Berg
Der 1.729 Meter hohe Vulkan Daisen ähnelt, soweit der Gipfel nicht unter Wolken verschwindet, mit seiner über fünf Monate hinweg weißen Kuppe und ebenmäßigen Kegelform frappierend dem Mount Fuji. Für die Bergmönche (Yamabushi) war und ist es ein heiliger Berg: Bis Ende des 19. Jahrhunderts war das Betreten des Bergs dem gemeinen Volk verboten und nur den Yamabushi-Bergasketen und Kriegermönchen gestattet.

„Im Winter kann der Schnee hier“, so Gokyu-san, der uns auf dem Weg zum Schrein begleitet, „drei bis vier Meter hoch liegen und bis zum Querbalken dieses Torii reichen“. Der junge Mönch zeigt auf den gewaltigen Torbogen, der den Beginn des 700 Meter langen, mit dicken Natursteinen gepflasterten Sando-Pfades unter hohen Japan-Zedern markiert.
Einige Meter oberhalb des Torii liegt der buddhistische Tempel Daisen-ji. Er geht auf das Jahr 718 zurück und war über Jahrhunderte ein bedeutendes Machtzentrum mit über 3.000 Kriegermönchen, umgeben von über 100 Tempeln, eine Art kleiner Koya-san.

Der Weg zum Schrein Ogamiyama-jinja Okunomiya ist vereist, so stapfen wir vorsichtig bergauf. Die Japaner, die uns in perfekter Outdoor-Montur entgegenkommen, sind mit Grip-Spikes bestens präpariert.
Steil und zugeschneit gleicht die Treppe zum prächtigen „Schrein des großen Berggottes“ einer schwarzen Skipiste. Aber wir schaffen es nach oben. Der architektonisch bedeutende, kunstvolle Ogamiyama Okunomiya steht auf einer Höhe von 900 Metern, also weit unterhalb des Gipfels von Mount Daisen.
Der Schrein war ursprünglich ein Jizo Bodhisattva geweihter buddhistischer Tempel und wurde Ende des 19. Jahrhunderts zu einem Shinto-Schrein umgewidmet, wie es vielen Tempeln widerfuhr. Seitdem ist der prachtvolle Bau mit seinen kunstvollen Deckengemälden der Gottheit Okuninushi geweiht, dem Herrscher der Erde.
Ein Besuch der Region im Herbst verspricht ein buntes Spektakel: Dann verfärbt sich das Laub der riesigen Buchenwälder am Mount Daisen und leuchtet in lodernden Rot-, Orange- und Gelbtönen.

Der junge Mönch Gokyu-san und sein Vater Goken, der Tempelpriester des Daisen-ji, segnen in einer Zeremonie das von uns mitgebrachte Daisen-Quellwasser.
Was für ein bezauberndes Erlebnis: Sonor rezitierte Sutras, der Klang von Schalen und Glocken, der Geruch von Räucherstäbchen und von Zuko (Duftpulver aus Nelken, Zimt, Sandelholz und anderen Kräutern, das zwischen den Händen verrieben wird), sorgen nach dem Aufstieg durch tiefen Schnee und dem rutschigen Abstieg für physische und psychische Ruhe.

San’in Erlebnis #4
Shukubo, Zen-Meditation, Zen-Burger
Die Familie des jungen Gokyu-san betreibt unweit des Tempels Daisen-ji auf 850 Metern Höhe die einzige Shukubo-Pilgerherberge am heiligen Berg Daisen, das „Sanrakuso“. Dort zahlt man als Gast für Unterkunft und Halbpension ab 105 Euro pro Person.

Die vegetarischen Shojin-ryori-Gerichte werden auf der Basis von wildem Waldgemüse, Pilzen, Kräutern und Tofu zubereitet. Man schläft auf Futons in einem der 15 reduziert-stilvollen Tatami-Zimmer. Heizlüfter sowie beheizte Kotatsu-Tische sorgen im Winter für Wärme. Die maximal 80 Gäste teilen sich, wie üblich, Gemeinschafts-Toiletten und -Bäder.
Eine kulinarische Überraschung bei unserem Lunch im „Sanrakuso“ ist der von Ritsuko, der Mutter von Mönch Gokyu-san, erfundene und unter anderem aus Sesamsoße, Lotuswurzel und Tofu-Haut zubereitete Zen-Burger: famos schmackhaft und extrem umami-reich.

Anschließend kommen wir in den Genuss einer Zazen-Mediationssitzung. Gokyu-san erklärt: „Wir meditieren auf dem Zafu-Kissen, im Lotussitz.“ Wichtig: Rücken aufrecht und Becken leicht nach vorn gekippt.
Gokyu-san instruiert uns: „Eure Hände bilden das kosmische Mudra, dabei ruht die Linke in der Rechten, die Daumenspitzen berühren sich nur ganz leicht. Die Augen bleiben halb offen, euer Blick ruht entspannt etwa 1,50 Meter vor euch auf der Tatamimatte.“
Meinen knieschonenden Sukhasana (Schneidersitz) lässt Gokyu-san gelten. Er werde uns nach einer bestimmten Zeit mit einem Holzstab (Keisaku) leicht auf die Schultern hauen, kündigt er an. Das ist üblich bei der Zazen-Meditation, um Müdigkeit zu vertreiben, Verspannungen durch das regungslose Sitzen zu lösen und neue Energie zu wecken.

Der Daisen-Oki National Park ist in der warmen Jahreszeit ein beliebtes Revier für Wanderer, besonders beliebt ist der Aufstieg vom Tempel Daisen-ji zum 1.709 Meter hohen Nebengipfel Misen.
Die sechs Kilometer lange Natsuyama-Route führt durch Buchenwälder und später über Holzstege, überwindet dabei 900 Höhenmeter. Im Winter lockt das Skigebiet Daisen White Resort mit 14 Liften und knapp 15 Kilometern Piste.
🚃 Eine Stunde im San-In Line Limited Express von Tottori bis Hoki-Daisen Station, 35 Minuten per Bus 57

San’in Tipp #5
Dünen-Zauber von Tottori
Fast 50 Meter hoch ist die langgezogene „Pferderücken“-Düne Umanose, die berühmteste von Tottori. Das Dünenmeer erstreckt sich auf über 16 Kilometern Länge und über zwei Kilometern Breite. Touristisch erschlossen mit Fatbiking, Paragliding, Sandboarding und Trampeltiertouren ist nur ein kleiner Bereich. Auf Feldern, die an die naturgeschützten Dünen angrenzen, wird Landwirtschaft betrieben, dort wachsen einige Exoten wie Nehime-Yams.

Eine Pflanze, die im lockeren, sandigen Boden von Tottori wächst, begegnet mir in einem Frühstücks-Schälchen des Ryokan „Kansuitei Kozeniya“: Rakkyo nennen die Locals die Sandschalotte (Allium chinense), deren Felder erst Ende Oktober in leuchtendem Violett blühen sollen, wie man erzählt.
Wer lieber auf dem Wasser aktiv wird, steuert in der warmen Zeit die 20 Minuten entfernt gelegene Ajiro an der Küste von Uradome an, ein wunderschönes Revier für Seakayaking: glasklares, recht flaches Wasser und wildschöne Felsformationen, Klippen und weiße Sandstrände machen den besonderen Reiz der Touren im San’in Kaigan Geo Park aus.
🚃 30 Minuten vom Bahnhof Tottori mit Bus Iwami Iwai Line 32, 38 oder 33
Foto-Galerie: Mehr Sehens- und Erlebenswertes in San’in

San’in Tipp #6
Izumo Taisha, die
Mutter aller Schreine
Der Izumo Taisha ist einer der ältesten und wichtigsten Shinto-Schreine Japans. Der große Komplex mit dem größten Shimenawa-Reisstrohtau des Landes ist dem Gott Okuninushi-no Okami geweiht. Diese helixförmigen Taue markieren im Shintoismus die Grenze zwischen der Welt der Götter und dem Diesseits.

Das Prachtexemplar am Izumo Taisha schlägt alle Rekorde: 5.000 Kilo schwer, 13 Meter lang und bis zu 9 Meter im Umfang. Da wird einem fast mulmig, wenn man direkt darunter steht. Zutritt zum Bereich jenseits des Zauns hat man nicht, aber ein Bummel über die weitläufige Außenanlage ist erlebenswert, man sieht auch kleine Nebenschreine wie den Oshuma Kitani an einem Teich mit Wasserfall.

„Während man sich in ganz Japan vor Shinto-Schreinen üblicherweise zwei Mal verbeugt, zwei Mal in die Hände klatscht und sich dann nochmals verbeugt, ist es vor dem Izumo Taisha üblich, viermal in die Hände zu klatschen“, erzählt Guide Chie-san. Das stehe für shi-awase, was im Japanischen sowohl „vier Hände zusammen“ als auch „Glück“ bedeutet.
🚃 Drei Zugstunden mit San-In Line Limited Express von Tottori bis Izumoshi Station, 10 Minuten im Zug Ichibata Desnha-Taisha Line bis Izumotaisha-Mae Station

San’in Tipp #7
Tezen Museum & „Weg des Tees“
Den krönenden Abschluss des Tages bildet der Besuch des lediglich 600 Meter vom Izuma Taisha gelegenen, sehenswerten Tezen Museum mit vielen Exponaten aus der Sammlung der gleichnamigen Familie, die seit 1686 auf dem weitläufigen Terrain residiert.
Zu Reichtum kamen sie als Holz-, Baumwoll- und Getreidehändler und Sakebrauer. Die Familie Tezen unterhielt exzellente Beziehungen zu den örtliche Samurai, hatte wichtige Ämter im Izumo Taisha inne und sogar das seltene Recht, Schwerter zu tragen.

Dank guter Verbindungen gelangten die Tezens im Laufe der Generationen in den Besitz wertvoller Kunstwerke. Die sechsteiligen Wandschirme des Exzentrikers Shohaku Soga (1730–1781) und Rollbilder von Yusei Horie (1802–1873), einem der berühmtesten Maler der Präfektur Shimane, gelten als Highlights. Zu sehen sind die wechselnden Exponate im früheren Reislager und unter dem hohen Holzdachstuhl der ehemaligen Sakebrauerei.
In der großen Halle sind kunstvolle, für Izumo typische Keramiken zu sehen: Rakuzan-Keramik, die sehr rustikal, was grob wirkt. Und Fujina-Keramik mit Glasuren in Blau und Gelb. Das Tezen Museum rühmt sich einer der besten und umfassendsten Sammlungen von Izumo-Keramik, wie etwa den putzigen, kaki-förmigen Halter für Räucherstäbchen im charakteristischen Fujina-Gelb.

Ein Höhepunkt unserer Reise durch San’in ist die klassische japanische Teezeremonie Chado, manchmal auch Sad0 genannt. 茶道 bedeutet wörtlich „Weg des Tees“.
Hiroko Tezen, die Mutter des soignierten Hausherrn Kosuke Tezen, zelebriert diese für uns im originalen, alten Chashitsu-Teehaus der Händlerfamilie.
Dieses Hüttchen auf Stelzen hat alles, was ein echtes Chashutsu haben muss: eine im Boden eingelassene Feuerstelle, eine Nakabashira genannte Säule aus einem knorrigen Baumstamm, eine höchstens 65 Zentimeter mal 65 Zentimeter große Schlupftüre (Nijiri Guchi), einen hohen Treppenstein (Fumi-Ishi) als Zustiegshilfe. Hiroko erklärt, sie folge dabei den Ritualen und Regeln der Fumai-Schule.

🚃 Drei Zugstunden mit San-In Line Limited Express von Tottori bis Izumoshi Station, 10 Minuten im Zug Ichibata Desnha-Taisha Line bis Izumotaisha-Mae Station

Info San’in / Tottori und Shimane
Wie komme ich nach San’in?
Wie oben beschrieben per Zug ab Osaka z.B. mit Super Hakuto (2:30 Stunden) oder erst ab Himeji (1:30 Stunden), alternativ 90-Minuten-Flug mit ANA oder JAL von Tokio nach Izumo oder Tottori (ab 130 Euro). Oder mit dem Mietwagen, dann ist man vor Ort schön flexibel. Von Himejo bis Tottoru fährt man unter zwei Stunden. Alle unsere Tipps für den Mietwagen-Urlaub in Japan findet ihr hier.
Übersichtskarte San’in

Wo finde ich verlässliche Infos zu San’in?
Die offizielle Tourismuswebsite ist sanin-tourism.com
Schön gemacht ist diese neue Inspirations-Website sanin-dmc.com
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👉 Erfahrungsreportage über Temple Stay aka Shukubo
